Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde! Schon anno 2010 war ich eigentlich kein Student mehr, bin aber dennoch mit auf die jährliche Anglistik-Exkursion gefahren. …ganz offiziell als „Coordinator“. In diesem Jahr war es unser guter Phil, der nach ein paar Absagen auf uns zu kam und uns anbot, noch einmal mitzukommen. Einfach so. Weil’s immer schön war und es ja möglicherweise unter Umständen auch seine letzte Exkursion vor der Pensionierung sein könnte. Quasi ein nachgeschobener Abschiedstrip, ein Kurzurlaub, ein Veteranen-Umtrunk in authentischem Couleur. Und für uns jedenfalls die ganz bestimmt allerletzte Exkursion mit der Uni Siegen! Na ja, also zumindest wahrscheinlich die letzte.
Jedenfalls haben wir drei Hübschen eine Woche in Wales, genauer in Cardiff, verbracht. Für mich hat sich das Ganze gleich doppelt gelohnt, war Wales doch bislang Neuland für mich. Im Prinzip haben wir die meiste Zeit mit Wandern und dem Erkunden der Landschaft verbracht (ein etwas zu kurzfristig geplanter Road-Trip nach Portmeirion endete abrupt bei der hoffnungslos dreinschauenden Autovermietung), weshalb sich die Reiseempfehlungen von meiner Seite auf das malerische Naturschutz-Reservat in Rhossili/Gower Peninsula und das sehr coole Open Air-Museum in St. Fagan beschränken. Während Ersteres mit Küste und Klippen zu Klettereien einlädt, gibt’s in Letzterem Häuser und Handwerke aus allen Epochen der walisischen Historie zu bestaunen, inklusive tatsächlich dort arbeitender Menschen und jede Menge umherflitzendem Viechzeug! Doch auch Cardiff hat mit dem hübschen Schloss ein kleines Highlight auf Lager. Und die Innenstadt bietet shopping-wütigen Zeitgenossen ein reiches Feld! Ja…die Koffer waren hinterher erheblich schwerer! ;-)
Und jetzt sitze ich wieder ein halbes Jahr lang herum und sehne mich auf die Insel zurück, hin zu all den netten Menschen, den gemütlichen Pubs mit Live-Musik und gutem Whisky, den kleinen Grafschaften mit den backsteinfarbenen Häuschen, die in der warmen Herbstsonne leuchten. In jenes Land, in dem man auch meine Churchill-Zitate versteht...! Hach ja.
21.09.11
20.09.11
Wir lesen uns!
Bevor ich jetzt wieder private Geschichten erzähle, wollte ich doch mal ein bisschen ganz offizielle, hauptberufliche Werbung in eigener Sache machen: Seitdem ich für die Christine-Koch-Gesellschaft unterwegs bin, geht es doch ziemlich flott voran mit den geplanten Projekten. Zu allererst darf ich auf die von mir in Handarbeit zusammen gezimmerte Homepage der Gesellschaft verweisen, die nicht nur hübsch aussieht und inzwischen auch mit Texten und (ebenfalls handgezimmerten) Bildern gefüllt ist, sondern auch gleich eine detaillierte Beschreibung unserer Vorhaben beinhaltet.
Bis zum Bau des geplanten „Literaturhauses für Südwestfalen“ dürfte es noch ein wenig dauern, aber da das Projekt ein sehr konkretes Konzept und viele Mitspieler verlangt und (ganz wichtig!) viel Resonanz aus der Bevölkerung finden soll, bedarf es im Vorfeld noch um so mehr Kommunikations-Arbeit. Aber die Vernetzung funktioniert bereits sehr gut - ich freue mich über viele Anfragen und Anregungen! …und darf auch hier nochmals jeden einladen, sich zu dem Thema zu äußern und mit mir in Kontakt zu treten!
Daneben springe ich derzeit oft zwischen Schmallenberg und Unna hin und her – schließlich haben mich die Kollegen vom Westfälischen Literaturbüro in ein Kreativkern-Team zum demnächst anlaufenden Großprojekt [lila we:] literaturland westfalen eingeladen. Dazu kann und darf ich aktuell noch nichts Genaueres sagen, aber sobald die PKs anlaufen und das offizielle Material freigegeben wird, gibt es hier aktuelle Berichterstattungen! In diesem Sinne: „Gut gehen, bis de Tage!“
Edit: Ach so, ja: Eine Facebook-Seite haben wir jetzt auch! Gefällt mir!
Bis zum Bau des geplanten „Literaturhauses für Südwestfalen“ dürfte es noch ein wenig dauern, aber da das Projekt ein sehr konkretes Konzept und viele Mitspieler verlangt und (ganz wichtig!) viel Resonanz aus der Bevölkerung finden soll, bedarf es im Vorfeld noch um so mehr Kommunikations-Arbeit. Aber die Vernetzung funktioniert bereits sehr gut - ich freue mich über viele Anfragen und Anregungen! …und darf auch hier nochmals jeden einladen, sich zu dem Thema zu äußern und mit mir in Kontakt zu treten!
Daneben springe ich derzeit oft zwischen Schmallenberg und Unna hin und her – schließlich haben mich die Kollegen vom Westfälischen Literaturbüro in ein Kreativkern-Team zum demnächst anlaufenden Großprojekt [lila we:] literaturland westfalen eingeladen. Dazu kann und darf ich aktuell noch nichts Genaueres sagen, aber sobald die PKs anlaufen und das offizielle Material freigegeben wird, gibt es hier aktuelle Berichterstattungen! In diesem Sinne: „Gut gehen, bis de Tage!“
Edit: Ach so, ja: Eine Facebook-Seite haben wir jetzt auch! Gefällt mir!
06.09.11
Rock in der Burg
Ich liebe Open-Air-Konzerte! Und seit Katie Melua anno 2005 im Fuß einer Ölplattform, 300 Meter unter dem Meer, gesungen hat, bin ich heiß auf Konzerte in besonderen Locations. Deshalb war ich auch begeistert, am vergangenen Wochenende beim „Burgrock“-Festival mitmischen zu dürfen. Auf dem großen Hof der mittelalterlichen Ritterfeste zu Altena geben sich einmal im Jahr lokale wie überregionale Rock-Bands ein Stelldichein und lassen die altehrwürdigen Mauern gehörig beben. Und dieses Jahr sollte sogar das Wetter stimmen!
Ich denke, wir haben zwar allesamt noch nie so viele Gitarrenkoffer, Boxen und Kisten um eine Burg geschleppt wie vorgestern, aber dafür hatten wir einen tollen Tag (liebe Grüße an das gesamte Team!) und wurden mit durch die Bank erstklassigen Auftritten (ebenfalls liebe Grüße an die Bands!) belohnt. Mein persönliches Highlight dabei waren ganz klar die höchst sympathischen "JENIX" aus Zittau! Was die Jungs und besonders Frontfrau Jenny da hingelegt haben, war so derart energiegeladen und mitreißend...Wahnsinn! Nur von "KRYPTERIA" habe ich leider so gut wie gar nix mitbekommen, da wir während dieses Auftritts die Technik des Top-Acts um die Burg geschleppt haben (Amps können ja so verdammt schwer werden…!) – aber sei’s drum, das tat der großartigen Stimmung keinerlei Abbruch!
Hier noch ein kurzer Pressetext von Kollege Daniel: KLICK!
Ich denke, wir haben zwar allesamt noch nie so viele Gitarrenkoffer, Boxen und Kisten um eine Burg geschleppt wie vorgestern, aber dafür hatten wir einen tollen Tag (liebe Grüße an das gesamte Team!) und wurden mit durch die Bank erstklassigen Auftritten (ebenfalls liebe Grüße an die Bands!) belohnt. Mein persönliches Highlight dabei waren ganz klar die höchst sympathischen "JENIX" aus Zittau! Was die Jungs und besonders Frontfrau Jenny da hingelegt haben, war so derart energiegeladen und mitreißend...Wahnsinn! Nur von "KRYPTERIA" habe ich leider so gut wie gar nix mitbekommen, da wir während dieses Auftritts die Technik des Top-Acts um die Burg geschleppt haben (Amps können ja so verdammt schwer werden…!) – aber sei’s drum, das tat der großartigen Stimmung keinerlei Abbruch!
Hier noch ein kurzer Pressetext von Kollege Daniel: KLICK!
02.09.11
DOOM für Deutschland

Kaum zu glauben: Die MPjM, unsere liebste Instanz für den Schutz der Jugend, hat tatsächlich DOOM (nicht indiziert) von der Liste der jugendgefährdenden Schriften gestrichen. "Doom" (1993) und "Doom 2: Hell on Earth" (1994) galten lange als die grausamsten und blutigsten Ego-Shooter ihrer Zeit und sorgten für erhitze Diskussionen darüber, wie brutal Computerspiele seien dürften. Bleich vor Entsetzen sah DER SPIEGEL "Blut auf die Kettensäge" spritzen, damals noch weg von der schieren Möglichkeit, dass ein Computerspiel gar nicht zwangsläufig für Kinder gedacht sein könnte. Eltern wie Staatsanwälte kippten reihenweise bewusstlos aus den Pantoffeln, wenn nur der Name DOOM irgendwo fiel.
Und your truly? Der saß damals (noch in zarten Jugendjahren) tagsüber brav in der Schule und stromerte (wie es sich gehörte) des Nachts heimlich durch die riesigen Höllenwelten. Ich glaube, ich habe in den frühen 90ern so viele Zombie-Soldaten, Cyber-Dämonen, Riesenspinnen und Höllenfürsten zerschossen, zerhakt, zerlegt, zersägt und zer-sonstwas, wie sonst kaum jemand. Ach, waren das schöne Zeiten! Und über allem lag die große Frage „Wo zur Hölle ist nur diese rote Schlüssel-Karte?“
Daher war meine erste Reaktion auf die Listenstreichung auch ein erbostes „Was?! Mein DOOM ist nicht mehr jugendgefährdend???“ Aber nach einem tiefen Durchatmen liest sich die Begründung im Bundesanzeiger doch ganz plausibel und lässt sich akzeptieren. Die sterbenden Pixelmännchen dürften bei der heutigen Jugend vielmehr Kopfschmerzen hervorrufen, denn Amoklauftendenzen fördern. Und was die umgedrehten Kreuze sollen, verstehen die Kids heute eh nicht mehr.
Unsereins freut sich über die großen Original-Packungen mit den schicken Artworks, die in dieser Form garantiert so nicht mehr in den Handel kommen werden. …und trägt eine Erfahrung im Herzen, die uns keiner nehmen kann. Schließlich wird es nie wieder eine solch beeindruckende Anfangszeit in der Technik-Entwicklung geben wie damals. Egal ab welcher Alterstufe nun irgendwas freigegeben ist. Thema erledigt.
Und your truly? Der saß damals (noch in zarten Jugendjahren) tagsüber brav in der Schule und stromerte (wie es sich gehörte) des Nachts heimlich durch die riesigen Höllenwelten. Ich glaube, ich habe in den frühen 90ern so viele Zombie-Soldaten, Cyber-Dämonen, Riesenspinnen und Höllenfürsten zerschossen, zerhakt, zerlegt, zersägt und zer-sonstwas, wie sonst kaum jemand. Ach, waren das schöne Zeiten! Und über allem lag die große Frage „Wo zur Hölle ist nur diese rote Schlüssel-Karte?“
Daher war meine erste Reaktion auf die Listenstreichung auch ein erbostes „Was?! Mein DOOM ist nicht mehr jugendgefährdend???“ Aber nach einem tiefen Durchatmen liest sich die Begründung im Bundesanzeiger doch ganz plausibel und lässt sich akzeptieren. Die sterbenden Pixelmännchen dürften bei der heutigen Jugend vielmehr Kopfschmerzen hervorrufen, denn Amoklauftendenzen fördern. Und was die umgedrehten Kreuze sollen, verstehen die Kids heute eh nicht mehr.
Unsereins freut sich über die großen Original-Packungen mit den schicken Artworks, die in dieser Form garantiert so nicht mehr in den Handel kommen werden. …und trägt eine Erfahrung im Herzen, die uns keiner nehmen kann. Schließlich wird es nie wieder eine solch beeindruckende Anfangszeit in der Technik-Entwicklung geben wie damals. Egal ab welcher Alterstufe nun irgendwas freigegeben ist. Thema erledigt.
30.08.11
Simon Templar und der Kulturkanal
ARTE legt nach: Nachdem unser liebster deutsch-französischer Kultursender im letzten Jahr bereits "Nummer 6" zurück auf die Bildschirme gebracht hatte und danach erstmals die frühen Fälle von "Mit Schirm, Charme und Melone" präsentierte, folgt nun der dritte Streich: Passend zur Tea-Time um Fünf strahlt ARTE ab dem 05. September 2011 nun 21 klassische Episoden der britischen Kultserie THE SAINT (dt.: "Simon Templar") aus!In der Krimiserie gibt Sir Roger Moore (mit britischer Gelassenheit und dem steten Schmunzeln in den Mundwinkeln) seinen Einstand als smarter Spezialmann für verzwickte Fälle. Mit Köpfchen, Witz und dem Gespür für's richtige Timing erspielte sich Moore noch vor "James Bond" die Herzen unzähliger Fans und ließ schon hier seinen unvergleichlichen Charme wirken.
Schade nur, dass es anscheinend auch ARTE nicht gelungen ist, die deutsche Synchronfassung zur Folge „Simon Templar und der Glückspilz“ auszugraben. Diese gilt seit den 60ern als verschollen und ist auch in Fankreisen nicht mehr auffindbar... Immerhin laufen nun endlich nochmal die stimmungsvollen Schwarz-weiß-Folgen, während die letzten Ausstrahlungen der Serie immer mit der ersten Farbstaffel begannen! Einschalten!
30.07.11
Der Sprung vom Kopf des Löwen

Was für manch anderen der pure Horror ist, habe ich begeistert zum neuen Hobby erklärt: Am 15. Juli fand in Freudenberg das erste „Vollmondklettern“ statt. Dort ist von ambitionierten und ebenso versierten Kletterfreunden ein großes Stück Wald zum frei schwingenden Hindernisparcours umfunktioniert worden. In luftiger Höhe von ca. zehn Metern können Teilnehmer (angeseilt und abgesichert) über Stahlseile balancieren, durch riesige Spinnenetze aus schweren Tauen hangeln und sich an wackelnden Hängebrücken mit „Sprung-ins-Nichts“-Abschnitten den Magen umkrempeln lassen, bevor ein High-Speed-Rutsch alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Um dem Event noch einen zusätzlichen Kick zu verleihen, fand diese spezielle Aktion bei stockfinsterer Nacht statt! – der so sehnlich herbei gewünschte Vollmond verkrümelte sich mit kritischem Blick hinter ein paar Wolkenfetzen.
Nun, vielleicht hätte ich mir das Ganze ja vorher bei Tageslicht anschauen sollen… So hing ich dann plötzlich irgendwo in einem Baum, der Steg vor mir in der Dunkelheit verschwindend. Nur ein paar kleine, in der Tiefe umherwandernde Lichtkegel ließen ungefähr erkennen, wo man den Boden unter den Füßen zurückgelassen hatte. Anfangs noch mit dezentem Pudding in den Knien tapste ich also von Plattform zu Plattform und merkte doch schnell, welch’ Heidenspaß das Gehangel sofort entwickelt. Und spätestens, als uns ein paar Kinder im Grundschulalter überholten, gesellte sich zur Euphorie auch noch Ansporn, die eigene Ehre zu retten…
Wer sich also selber beweisen möchte, dass er garantiert nicht an Höhenangst leidet, oder einfach mal entspannt in der Natur herum kraxeln möchte, dem sei der Freudenberger Kletterwald wärmstens empfohlen. Nach dem großen Erfolg der ersten Nacht steht nun übrigens schon ein neuer Termin an!
Nun, vielleicht hätte ich mir das Ganze ja vorher bei Tageslicht anschauen sollen… So hing ich dann plötzlich irgendwo in einem Baum, der Steg vor mir in der Dunkelheit verschwindend. Nur ein paar kleine, in der Tiefe umherwandernde Lichtkegel ließen ungefähr erkennen, wo man den Boden unter den Füßen zurückgelassen hatte. Anfangs noch mit dezentem Pudding in den Knien tapste ich also von Plattform zu Plattform und merkte doch schnell, welch’ Heidenspaß das Gehangel sofort entwickelt. Und spätestens, als uns ein paar Kinder im Grundschulalter überholten, gesellte sich zur Euphorie auch noch Ansporn, die eigene Ehre zu retten…
Wer sich also selber beweisen möchte, dass er garantiert nicht an Höhenangst leidet, oder einfach mal entspannt in der Natur herum kraxeln möchte, dem sei der Freudenberger Kletterwald wärmstens empfohlen. Nach dem großen Erfolg der ersten Nacht steht nun übrigens schon ein neuer Termin an!
10.06.11
Das Rumpeln unter den Füßen...
...ist einem wunderbaren Zitat von Boris Schneider-Johne nach „die Hölle, die gerade zufriert, weil tatsächlich jemand Duke Nukem [Forever] gespielt hat.“ Jawohl, es liegt vor mir auf dem Tisch.Man mag es kaum glauben, wenn man bedenkt, dass ich mich bereits zu Schulzeiten auf dieses Spiel gefreut hatte. Die erste Preview wurde noch heimlich unter der Bank verschlungen. Doch die Jahre kamen und gingen – nur das Spiel kam nicht ... und erntete irgendwann nur noch Spott und Hohn. Nachdem sich 3D-Realms über zehn Jahre lang in Verschiebungen ergangen, Technik und Team ausgetauscht und den Satz „It’s done, when it’s done“ nachhaltig geprägt hatte, zückten irgendwann die Schattenkrieger der Investoren ihre Daikatanas und zogen den Stecker. Das sprichwörtliche “Piece of Cake” sollte Broussard und seinen Mannen im Hals stecken bleiben. Nur Caleb raunte noch ein zynisches „There’s no buisness like show business“ aus seinem kalten Grab, während immerhin die indianische Verwandtschaft letztendlich fruchtbare Jagdgründe bei einem anderen Entwickler fand.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits lange mit dem Produkt-Gespenst abgeschlossen. Und jetzt blicke ich, alt und ergraut, auf die bunte Packung in meinen Händen und frage mich, ob das eigentliche Spiel überhaupt so gut sein kann, wie das Gefühl, es nun tatsächlich vor sich zu haben. Aber ach, ich freu' mich doch irgendwie darauf... Rumms, Krawumms und nackte Haut -da strahlt das Kind im Manne! Und um mich nochmal in die wilden Ballerspiel-Zeiten meiner Jugend zurück zu versetzen, brauche ich auch keine High-End-Shader-Sonstwas-Grafik. So what.
Lustig ist dabei, dass ich in den 90ern nie der große Duke-Fan war. Damals hatte ich mich schon hoffnungslos in die düster-blutigen Welten von „Quake“ verguckt und stromerte statt durch futuristische Großstädte viel lieber in den brackigen Tümpeln und modrigen Schlössern des großen Konkurrenten von iD Software umher. Jetzt, 15 Jahre später, kommt der Duke zu Zuge! Na und ein „Beben“ darf er ja nun eh für sich verbuchen (s.o.)!
Abonnieren
Posts (Atom)

